Nach einer ausgiebigen Mittagspause, wollen R+W noch weiterlaufen. Nach Studium des Rother Wanderführers warne ich davor. Die nächste Übernachtunsmöglichkeiten bieten sich erst wieder in St. Irene und das ist ein gutes Stück Weg.
Aber die"Rastlosen"kann man nichta aufhalten. Ab hier gibts kaum noch Bars und so kommen wir nach langen Kilometern halb verdurstet endlich an eine Rast. die Wirtin erklärt uns, das der nächste Gasthof/Herberge noch 5 Kilometer entfernt ist.. Es werden harte Kilometer.
.Die Schatten werden länger. Wolfgang eilt voraus um das Hostal zu finden. Alle sind froh als er uns entgegeg kommt und meldet das er 2 Doppelzimmer buchen konnte. wir sind hier wohl die ersten.. und gleich mal nen halben Liter Bier bestellt.. Das zischt.. Im Laufe des Nachmittags sitzen wir draußen unter einem alten Baum. So langsam füllt sich der Gasthof. Nebenan gibt es auch eine kleine Herberge. Gegen einen Obulus wird sogar unsere Wäsche gewaschen. Abends dann ein Pilgermenue.. und ab ins Bett.
7 Kommentare:
Das war die beste Etappe....gg und das Bier hat doch dann auch super geschmeckt! Oder?
Bier war ok..aber ich denke pilgerwolfgang war froh, dass er die Herberge gefunden hat.. noch 5 km hätten Probleme gemacht
Pilgerwolfgang war gerade mal warm gelaufen, hatte von der guten Wurst (Energie)gegessen.
Angeber..
Ich kann mich nach dieser Etappe nur daran erinnern, das der Wirt alle Fenster aufgerissen hat. Sicher nicht aus Sorge um unseren körperlichen Zustand......würde sagen ein Kleintierzoo kann nicht extremer duften als wir vier biertrinkend an einem Tisch vereint.
war das nicht weil Reiner die Schuhe auszog??
Nein! Er hat ja schon bei km 20 seine Schuhe mit den ausgelaufenen Latschen gewechselt. Übrigens durfte ich dann die Schuhe tragen. :-))Als Pilger sollte man ja immer helfen.
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